Klima aus 10 Jahren, Flugzeiten ab 23 deutschen Flughäfen und Gesamtpreise für alle Reisenden.
Südstaaten

Beste Zeit: September und Oktober

Urlaub in den Südstaaten

Veröffentlicht am 29. September 2026 · UrlaubWow Redaktion

Die beste Reisezeit in den Südstaaten ist September und Oktober mit Tageshöchstwerten bis 31 °C.

Ab Weeze bist du in ca. 9 h 01 in den Südstaaten.

7 Tage Südstaaten im Oktober, Kultur, ab Düsseldorf

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iFoto: Dennis Murphy · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons
Beste Reisezeit
September und Oktober
Tageshöchstwert im August
34 °C
Flug ab Weeze
ca. 9 h 01
Südstaaten
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iFoto: Dennis Murphy · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons
SüdstaateniFoto: Diego Delso · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
SüdstaateniFoto: FranzKafkasWiki · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons

Urlaub in den Südstaaten: Musik, Geschichte und Gastfreundschaft

Die Südstaaten der USA sind das Land von Blues, Jazz und Country, von Plantagenhäusern unter Eichen mit Spanischem Moos, von Barbecue und sprichwörtlicher Gastfreundschaft. Die beste Reisezeit sind September und Oktober mit 25 bis 31 °C am Tag, der Oktober ist mit 9 Regentagen der trockenste Monat. Ideal für eine Rundreise von New Orleans über Memphis nach Nashville.

Miami Beach Beach scene
Miami Beach Beach scene
iFoto: P. Hughes · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

Der Süden erstreckt sich vom Atlantik bei Charleston und Savannah bis nach Texas, vom Golf von Mexiko bis zu den Great Smoky Mountains. Dazwischen liegen der breite Mississippi, Baumwollfelder, Sümpfe voller Alligatoren und Städte, in denen Musikgeschichte geschrieben wurde.

Eine Reise in den Süden ist auch eine Reise in die Geschichte der USA: vom Bürgerkrieg bis zur Bürgerrechtsbewegung um Martin Luther King, deren Stationen in Montgomery, Selma, Birmingham, Atlanta und Memphis heute eindrucksvolle Museen sind.

Was sind die Südstaaten der USA?

Als Südstaaten gelten im engeren Sinn die 11 Staaten, die sich im Bürgerkrieg zu den Konföderierten Staaten zusammenschlossen: South Carolina, Mississippi, Florida, Alabama, Georgia, Louisiana, Texas, Virginia, Arkansas, North Carolina und Tennessee. Im weiteren Sinn zählen auch Kentucky, Oklahoma, West Virginia und Maryland zum Süden.

Atlanta Skyline
Atlanta Skyline
iFoto: Georgia National Guard from United States · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons

Texas gehört damit zu den Südstaaten, auch wenn der Westen des Staates schon an den Wilden Westen erinnert. South Carolina war der erste Staat, der sich damals von der Union trennte. Florida ist zwar ein Südstaat, der Süden der Halbinsel mit Miami ist durch Zuwanderung und Tourismus aber ganz eigen geprägt.

Der Kern, den viele als Deep South bezeichnen, umfasst Louisiana, Mississippi, Alabama, Georgia und South Carolina. Hier ist die Südstaatenkultur mit ihrer Küche, ihrer Musik und ihrem gedehnten Akzent am stärksten zu spüren.

Südstaaten
Südstaaten
iFoto: Bruce Emmerling · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

New Orleans, Memphis und Nashville: die Städte der Musik

New Orleans ist die Wiege des Jazz. Im French Quarter hängen schmiedeeiserne Balkone über den Gassen, auf der Frenchmen Street spielen jeden Abend Bands, und an der Jackson Square steht die St.-Louis-Kathedrale. Zum Mardi Gras im Februar oder März verwandelt sich die Stadt in ein Meer aus Umzügen und Perlenketten.

Grayson County VA
Grayson County VA
iFoto: Calstanhope · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

Memphis am Mississippi ist die Stadt von Blues und Rock 'n' Roll. Auf der Beale Street reiht sich ein Club an den nächsten, in den Sun Studios nahm Elvis seine ersten Songs auf, und Graceland war sein Zuhause. Das National Civil Rights Museum im Lorraine Motel erinnert an Martin Luther King.

Nashville in Tennessee ist die Hauptstadt der Countrymusik. Die Grand Ole Opry, die Country Music Hall of Fame und die Honky-Tonk-Bars am Broadway gehören zu jedem Besuch. Geboren wurde Elvis übrigens in Tupelo in Mississippi, wo sein Geburtshaus heute ein Museum ist.

Schon angefangen

Deine Reise in den Südstaaten

  • 25 °C am Tag im Oktober
  • ab Düsseldorf ca. 9 h 05
  1. Tag 1

    Ankunft in Memphis

    Flug ab Düsseldorf in 9 h 05. Ankommen, erster Abend am Hafen oder im Zentrum.

  2. Tag 2

    Lost Bluff Hiking Trail

    Früh losgehen, Wasser und festes Schuhwerk mitnehmen.

  3. Tag 3

    State of Mississippi Hugh White State Park

    Früh losgehen, Wasser und festes Schuhwerk mitnehmen.

  4. Tag 4

    Slate Springs Park

    Früh losgehen, Wasser und festes Schuhwerk mitnehmen.

  5. iFoto: Rob Olivera · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons

    Tag 5

    Weiter nach Florida

    Neuer Standort für die nächsten Tage, Florida zu Fuß entdecken.

  6. Tag 6

    Butler Hill Park

    Früh losgehen, Wasser und festes Schuhwerk mitnehmen.

  7. Tag 7

    Letzter Morgen und Rückflug

    Ein letzter Spaziergang, dann zurück nach Düsseldorf.

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Wetter und Klima in den Südstaaten

Am wärmsten ist es im August mit 34 °C am Tag und 22 °C in der Nacht. Die meiste Sonne gibt es im Juni mit 9 Stunden am Tag.

Klima nach Monat
MonatJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Tag °C111318232732343431251813
Nacht °C0271116212222191253
Sonne h/Tag556889988764
Regentage1011121114141714109911
Klima: NASA POWER 2006 bis 2025, Meer: NOAA OISST 1991 bis 2020. Tag und Nacht sind mittlere Höchst- und Tiefstwerte, Sonne in Stunden pro Tag.

Wetter in den Südstaaten Monat für Monat

Charleston, Savannah und Atlanta: der alte und neue Süden

An der Atlantikküste liegen die elegantesten Städte des Südens. Charleston in South Carolina bezaubert mit bunten Häusern an der Rainbow Row, Kirchtürmen und Plantagen im Umland. Savannah in Georgia ist um grüne Plätze angelegt, die von Eichen mit Spanischem Moos beschattet werden.

in den SüdstaateniFoto: literarychica · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons

Atlanta ist das moderne Zentrum des Südens, mit der Geburtsstätte von Martin Luther King, dem Center for Civil and Human Rights und der World of Coca-Cola. In Alabama erzählen Montgomery und Selma mit der Edmund-Pettus-Brücke die Geschichte der Bürgerrechtsbewegung.

Am Mississippi zwischen Memphis und New Orleans liegen Natchez und Vicksburg mit prächtigen Villen aus der Zeit vor dem Bürgerkrieg. Im Delta führt der Blues Highway durch Orte wie Clarksdale, wo der Blues geboren wurde.

Downtown Oklahoma City skyline
Downtown Oklahoma City skyline
iFoto: Greater Oklahoma City Chamber and Oklahoma City Convention and Visitors Bureau (CVB) (uploaded by Chamber employee Lilli · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

Natur im Süden: Sümpfe, Berge und State Parks

In Louisiana erkundest du bei einer Bootstour die Bayous, die Sumpflandschaften der Cajuns, in denen Alligatoren, Reiher und Schildkröten leben. In Florida sind die Everglades das größte Sumpfgebiet des Landes. Im Norden des Südens erheben sich die Great Smoky Mountains, der meistbesuchte Nationalpark der USA, mit Wäldern, die sich im Oktober leuchtend färben.

Dallas view
Dallas view
iFoto: Robert Hensley · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons

Im Herzen von Mississippi liegen ruhige State Parks wie der Hugh White State Park am Grenada-See, der Lost Bluff Hiking Trail und das Naturschutzgebiet Lee Tartt. Die Natchez Trace Parkway, eine historische Route von Natchez bis Nashville, führt durch Wälder und an Indianerhügeln vorbei.

In Water Valley erzählt das Casey Jones Railroad Museum von einem der bekanntesten Lokführer Amerikas. Solche kleinen Orte geben dir einen Eindruck vom Alltag im ländlichen Süden.

Essen im Süden: Barbecue, Gumbo und Pecan Pie

Die Küche des Südens ist herzhaft und großzügig. In Memphis wird Barbecue mit trockener Gewürzmischung serviert, in Texas stehen Brisket und Rippchen im Mittelpunkt. Adressen wie High on the Hog BBQ oder das Magnolia Smokehouse Grill im ländlichen Mississippi zeigen, wie ernst der Süden sein Grillfleisch nimmt.

In Louisiana kochen die Cajuns und Kreolen Gumbo, Jambalaya und Crawfish, dazu gibt es Beignets mit Puderzucker im Café du Monde in New Orleans. Überall im Süden isst du Fried Chicken, Catfish, Grits zum Frühstück, Biscuits mit Soße und zum Nachtisch Pecan Pie oder Peach Cobbler. Dazu trinkst du Sweet Tea.

In Tennessee und Kentucky wird Whiskey gebrannt, und viele Destillerien bieten Führungen an.

iFoto: thepipe26 · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons

So kommst du hin

Am schnellsten bist du ab Weeze in den Südstaaten, in ca. 9 h 01. Der nächste Flughafen ist Tupelo Regional Airport (TUP), 79 km entfernt.

  • TUPTupelo Regional Airport79 km bis zum Ziel
Flugzeiten ab deutschen Flughäfen
AbFlugzeitNachDirektflug
Weeze NRNca. 9 h 01TUP
Düsseldorf DUSca. 9 h 05TUP
Münster/Osnabrück FMOca. 9 h 06TUP
Bremen BREca. 9 h 07TUP
Köln/Bonn CGNca. 9 h 08TUP
Dortmund DTMca. 9 h 08TUP
Hamburg HAMca. 9 h 10TUP
Frankfurt-Hahn HHNca. 9 h 12TUP
Paderborn/Lippstadt PADca. 9 h 12TUP
Hannover HAJca. 9 h 13TUP
Saarbrücken SCNca. 9 h 14TUP
Frankfurt FRAca. 9 h 17TUP
Rostock-Laage RLGca. 9 h 18TUP
Karlsruhe/Baden-Baden FKBca. 9 h 20TUP
Erfurt-Weimar ERFca. 9 h 24TUP
Stuttgart STRca. 9 h 25TUP
Leipzig/Halle LEJca. 9 h 27TUP
Berlin BERca. 9 h 29TUP
Friedrichshafen FDHca. 9 h 30TUP
Nürnberg NUEca. 9 h 30TUP
Memmingen FMMca. 9 h 32TUP
Dresden DRSca. 9 h 35TUP
München MUCca. 9 h 37TUP

Flugzeiten geschätzt aus Entfernung, Direktverbindungen laut OpenTravelData.

Beste Reisezeit für die Südstaaten

Die angenehmste Zeit sind September und Oktober. Im September hast du 31 °C am Tag, im Oktober 25 °C, und die Luft wird trockener. Auch April und Mai sind mit 23 bis 27 °C schöne Reisemonate, wenn Azaleen und Magnolien blühen.

in den SüdstaateniFoto: Thomas & Dianne Jones · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons

Der Sommer ist heiß und schwül: Im Juli und August erreichst du 34 °C, der Juli hat mit 17 Regentagen die meisten nassen Tage, oft als heftiges Gewitter am Nachmittag. Die Sonne scheint im Juni und Juli rund 9 Stunden. An der Golfküste ist von Juni bis November Hurrikansaison, Wettermeldungen solltest du dann im Blick behalten.

Der Winter ist mild, mit 11 °C im Januar und 13 °C im Dezember. Dann ist die richtige Zeit für Städte und Museen, und im Februar oder März feiert New Orleans den Mardi Gras.

Südstaaten Rundreise: 10 oder 14 Tage

Für eine Rundreise von 10 Tagen startest du in New Orleans mit drei Tagen French Quarter, Jazz und Bayou-Tour. Dann fährst du am Mississippi entlang über Natchez und Vicksburg durch das Delta nach Memphis mit Beale Street und Graceland und weiter nach Nashville für Countrymusik.

Mit 14 Tagen kommen Tupelo mit dem Geburtshaus von Elvis, die Great Smoky Mountains und Atlanta dazu. Alternativ fährst du von Atlanta an die Küste nach Savannah und Charleston. Ein Mietwagen ist ideal, denn die Entfernungen sind groß und die schönsten Orte liegen zwischen den Städten.

Der nächste Regionalflughafen im Herzen Mississippis ist Tupelo in 79 Kilometern Entfernung. Für die Anreise aus Deutschland wählen die meisten Reisenden große Drehkreuze wie Atlanta, Houston oder Miami.

Mehr Ziele in den Vereinigten Staaten

Häufige Fragen zu Südstaaten

Was sind die Südstaaten der USA?

Im engeren Sinn die 11 Staaten der früheren Konföderation: South Carolina, Mississippi, Florida, Alabama, Georgia, Louisiana, Texas, Virginia, Arkansas, North Carolina und Tennessee. Im weiteren Sinn zählen auch Kentucky, Oklahoma und West Virginia dazu.

Wann ist die beste Reisezeit für die Südstaaten?

Die beste Reisezeit sind September und Oktober mit 25 bis 31 °C am Tag. Der Oktober ist mit 9 Regentagen der trockenste Monat. Auch April und Mai sind angenehm.

Ist Texas ein Südstaat?

Ja, Texas gehörte zu den 11 Staaten der Konföderation und zählt zu den Südstaaten. Der Osten mit Houston ist typisch südlich geprägt, der Westen erinnert eher an den Wilden Westen.

Wie viele Tage solltest du für eine Südstaaten Rundreise einplanen?

Mit 10 Tagen schaffst du New Orleans, das Mississippi-Delta, Memphis und Nashville. Mit 14 Tagen kommen Tupelo, die Great Smoky Mountains, Atlanta oder die Küstenstädte Savannah und Charleston dazu.

Wie klingt ein Südstaatenakzent?

Der Südstaatenakzent ist langsam und gedehnt, Vokale werden gezogen, man spricht vom Southern Drawl. Typisch ist die Anrede y'all für ihr. Zwischen Texas, Louisiana und Georgia unterscheidet sich der Klang deutlich.

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iFoto: Ken Lund from Reno, Nevada, USA · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia Commons

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